Obstbäume
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Die Aprikose (Prunus armeniaca), in Österreich und Bayern auch Marille genannt, wächst in Baum- oder Strauchform. Die gelben bis orangefarbenen Früchte besitzen eine glatte, fast unbehaarte Oberfläche. Wird der runzelige, an einer Seite zugespitzte Stein der Aprikose geknackt, kommt der darin liegende Same („Kern“) zum Vorschein. Er ist etwa daumennagelgroß und stark ölhaltig. Wie bei den Mandeln gibt es eine bittere und eine süße Form. Aus beiden Varianten wird wertvolles Aprikosenkernöl gewonnen.
Jetzt entdeckenDie immergrünen Orangenbäume wachsen mit kurzem Stamm und kompakter Krone bis zu 10 Meter hoch. Sie bringen Blüten und Früchte gleichzeitig hervor – die Zusammenstellung des dunkelgrünen Laubes, der kleinen weißen Blüten, die weithin duften, und der leuchtend orangefarbenen Früchte ist besonders reizvoll. Die grünen Früchte werden erst dann kräftig orange, wenn die Temperaturen nachts unter 17 °C fallen.
Jetzt entdeckenDie drei bis sechs Meter hohen Zitronenbäume bringen das ganze Jahr hindurch weiße, rosa überlaufene und aromatisch duftende Blüten hervor. Ihre Früchte werden – so wie die aller anderen Zitrusfrüchte auch – botanisch als Beeren eingeordnet. Es wird vermutet, dass alle Zitrusarten als Kreuzungen aus nur drei Arten entstanden sind: Pampelmuse, Mandarine und Zitronat-Zitrone.
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