Der Balkon. Städtischer Ersatzgarten

BalkonBalkon

Wer einen Balkon hat, so einfach ist es architekturhistorisch, der ist ein Herrscher. Von der Antike bis ins 19. Jahrhundert war der angebaute oder organisch aus der Gebäudekonstruktion ragende Luxus vor allem dies: Zeichen politischer und wirtschaftlicher Macht und nicht zuletzt der Ort, an dem der Besitzer weit ausladender Latifundien seinen Herrschaftsanspruch repräsentativ geltend machte. Hier zeigen sich noch heute gekrönte Häupter huldvoll winkend dem Volke, und hier stellt bis auf den heutigen Tag die katholische Kirche ihre neugewählten Päpste vor.

So gesehen ist der mittlerweile selbst bei der kleinsten Mietwohnung unabdingbare Balkon natürlich auch ein Zeichen bürgerlicher Emanzipation, hat man Adel und Herrschaft doch auch dieses Privileg entrissen.
Zugleich aber zeigt die Entwicklung des Balkons seit dem 19. Jahrhundert, daß das Bürgertum seinen Ursprung als kultivierender (was ja im Wortsinne heißt: ackernder) Stand nie verleugnen wollte. Der Balkon wurde zum städtischen Ersatzgarten.

Stabile Blumenbank, faltbar

Faltbare Blumenbank Stahl

Standfest und stabil ist diese Blumenbank, die aus lackiertem Stahl gemacht ist und auf drei breiten Stufen zahlreiche Blumentöpfe aufnehmen kann. Und trotzdem läßt sie sich klappen und platzsparend wegräumen, wenn sie einmal nicht gebraucht wird (im Winter). Die Auflagen sind nämlich ohne weitere Befestigung – aber sehr fest – auf den Stahlrahmen gesteckt und können einfach abgenommen werden, die Seitenteile des Gestells sind klappbar. Aus Stahl, lackiert, Materialstärke 5 mm. Höhe 74 cm, Breite 99 cm, Tiefe 55,5 cm (gefaltet 4 cm). Stufen 96 x 15,5 cm (unten und Mitte) bzw. 96 x 25,5 cm (oben). Gewicht 18 kg.

199,00 €

Wetterbeständig. Balkonhochbeet Stahl verzinkt

Balkonhochbeet Stahl verzinkt

Kompakt gebaut, eröffnet dieses Hochbeet die Möglichkeit, auch auf einem kleinen Balkon gärtnerische Erfolge zu erzielen. Es erlaubt den Anbau von Kräutern, Salaten, Zucchini, Gurken oder Mangold; für tiefwurzelnde Gemüse wie Möhren ist es nicht geeignet. Die Wanne des Hochbeets befindet sich in optimaler Arbeits- und Erntehöhe. Ihr Boden senkt sich zur Mitte hin leicht ab, so daß überschüssiges Wasser – zum Beispiel nach einem stärkeren Regenguß – gut abfließen kann und somit Staunässe verhindert wird. Unter dem Hochbeet findet sich zudem ausreichend Stauraum für leere Töpfe, kleine Arbeitsgeräte, die Gießkanne oder den Erdsack.

199,00 €

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