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Ich packe meinen Koffer …

… und nehme mit: drei Hosen, fünf Hemden, eine Zahnbürste und ein Paar Schuhe als Ersatz. Was in der spielerischen Variante so einfach klingt und höchstens die Konzentration und das Erinnerungsvermögen fordert, bringt in der Realität nicht wenige Reisende in spe an den Rand der Verzweiflung: das Kofferpacken. Weiterlesen

Ich packe meinen Koffer …

… und nehme mit: drei Hosen, fünf Hemden, eine Zahnbürste und ein Paar Schuhe als Ersatz. Was in der spielerischen Variante so einfach klingt und höchstens die Konzentration und das Erinnerungsvermögen fordert, bringt in der Realität nicht wenige Reisende in spe an den Rand der Verzweiflung: das Kofferpacken. Da ist einerseits die Sorge, etwas zu vergessen, und andererseits der Akt des Verstauens im Koffer, der manch einen logistisch an die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit zu bringen vermag. Damit Sie das Packen zukünftig als Ritual betrachten können, das die Vorfreude auf die Reise steigert – statt sie zu nehmen, bevor es überhaupt losgeht –, haben wir einige hilfreiche Tipps für Sie zusammengetragen. Damit können Sie einpacken. Versprochen.

Ordnung ist das halbe Leben. Koffer packen, aber richtig.

Zugegeben: Die Entscheidung, was Sie in Ihren Koffer packen, können wir Ihnen nicht abnehmen. Erfahrungen – eigene wie fremde – können jedoch helfen, zukünftige Reisevorbereitungen entspannter zu gestalten. Machen Sie sich Listen, am besten sortiert nach Kategorien wie „Bekleidung“, „Kosmetik“, „Medikamente“ oder „Reiseunterlagen“, die Sie nach und nach abhaken und die Sie auch bei der nächsten vergleichbaren Reise wieder zurate ziehen können, ohne sich erneut die Arbeit machen zu müssen. Packlisten im Internet oder auch Apps für das Handy erleichtern das Erstellen solcher Listen durch hilfreiche Vorlagen.

Der wichtigste Tipp zuerst: Suchen Sie erst alles zusammen, was mit soll, und breiten Sie es übersichtlich aus, um sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen. Erst im Anschluss beginnen Sie damit, die Dinge in den Koffer zu packen.

Um Knittern und Platzmangel im Koffer zu vermeiden, sollten Sie folgende Ratschläge beherzigen:

  • Eigentlich logisch, aber doch nicht immer konsequent umgesetzt: Die schwersten Dinge kommen zuunterst in den Koffer, damit sie weniger rutschen und dadurch leichtere, empfindlichere Dinge nicht quetschen können. Unten ist dabei der Teil des Koffers, der beim Transport in der Regel am tiefsten liegt. Will meinen: Der am weitesten vom Griff entfernte Bereich. Wenn Sie jetzt denken: Das ist doch selbstverständlich, lesen Sie einfach weiter und ignorieren Sie diesen Teil.
  • Schuhe gehören meist zu den schwersten Gütern im Koffer und werden daher zuerst gepackt. Schuhbeutel schützen nicht nur die Schuhe vor Zerkratzen, sie schützen auch die Kleidung vor Verschmutzen. Dabei gilt: Jeder Schuh in einen eigenen Beutel. Schuhe ohne Schuhspanner eignen sich darüber hinaus hervorragend, um Socken in sich aufzunehmen. Das spart Platz und hilft, die Schuhe in Form zu halten.
  • Von Rucksackreisenden empfohlen und mittlerweile auch unter Kofferpackern immer verbreiteter: Rollen Sie Ihre Kleidung, statt sie zu falten. Was im ersten Moment ungewohnt und vielleicht auch unpraktisch erscheinen mag, offenbart bei genauerem Hinsehen deutliche Vorteile: Die Wäsche bekommt keine Knickfalten und lässt sich zudem platzsparender und übersichtlicher im Koffer verstauen.
  • Sie können die Kleidungsstücke einzeln rollen oder aber in größeren Konvoluten: unempfindliche Kleidungsstücke innen – hier eignet sich auch Unterwäsche – empfindlichere Waren außen. Am Urlaubsort angekommen, schütteln Sie die Kleidung lediglich einmal aus – man wird ihr die Strapazen der Reise kaum ansehen. Insbesondere Hosen, Pullover und T-Shirts eignen sich für diese Art des Transports.
  • Auch sensible Accessoires lassen sich durch Rollen schützen. In T-Shirts eingewickelte Sonnenbrillen erreichen das Reiseziel schadlos, Krawatten oder leichte Seidenschals kommen um leere Papprollen geschlungen knitterfrei an.
  • Einwickeln, als Trennschicht zwischen verschiedenen Lagen und auch zum Ausstopfen von Ärmeln. Auf diese Weise wird Reibung verhindert – ein wesentlicher Grund für Knitterfalten. Legen Sie diese Kleidungsstücke zuletzt im liegenden Koffer obenauf oder nutzen Sie – wenn vorhanden – räumlich getrennte Bereiche des Koffers für die Aufbewahrung. Stapeln Sie Hemden immer zueinander versetzt, sodass die Kragen sich nicht gegenseitig plätten und der Raum im Koffer effizienter genutzt wird.

Ein letzter Tipp für Paare, die gemeinsam und mit zwei Koffern reisen: Packen Sie über Kreuz. Wenn Sie ein paar wesentliche Kleidungsstücke, Kosmetikartikel und Accessoires in beiden Gepäckstücken verstauen, sind Sie für den Fall gewappnet, dass einer der Koffer auf der Reise verloren geht.


Von Pappe. Und trotzdem ein vollwertiger Koffer.

Koffer gibt es noch gar nicht so lange, wie man denken mag. Erst mit dem Aufkommen der Eisenbahn und dem Konzept der vermehrten Vergnügungs- und Bildungsreisen im 19. Jahrhundert wurden Gepäckstücke erfunden, die man als einzelne Person tragen konnte. Zuvor waren die Habseligkeiten auf Reisen immer in Truhen und Kisten transportiert worden, was mindestens zwei Personen erforderte, die sie trugen.

Während wohlhabendere Reisende von Beginn an Koffer und Taschen aus robustem Leder zu verwenden pflegten, bestand die demokratisierte, für alle erschwingliche Variante aus Pappe. Als historischer Alltagsgegenstand waren diese Koffer lange Zeit ein dominanter Bestandteil der Reisekultur. Die durch Aufwickeln und Zusammengautschen verbundenen Faserstofflagen der Hartpappe waren nicht nur sehr biegsam und zäh, sondern durch Leimung auch bis zu einem gewissen Grad wasserabweisend.

Auch heute noch haben Pappkoffer ihre Berechtigung und stellen eine günstige, leichte und umweltbewusste Alternative zu Modellen aus Kunststoff, Leder oder anderen Materialien dar. Selbstverständlich eignen sie sich nicht für eine Flugreise, machen aber sowohl bei einem (Kurz-)Trip mit der Bahn als auch im Auto jederzeit eine gute Figur. Besonders hochwertige PappkofferBesonders hochwertige Pappkoffer – wie die im Manufactum Sortiment – werden mit Holzstreben verstärkt, an den Ecken vernietet und an den Rändern und Kanten mit Stahlblech geschützt und stabilisiert. So macht man gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit und in die Zukunft. Und sollte gerade keine Fahrt anstehen, eignen sich die Koffer auch als formschöne Aufbewahrungselemente, die Ordnung schaffen und einen Hauch von Urlaub in die eigenen vier Wände bringen. In diesem Sinne: Wohin soll die Reise gehen?

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